Torticollis/Dystonie (Schiefhals)

Mit großem Erfolg behandeln wir Torticollis-Erkrankte seit über 20 Jahren. Zwar sind die Ursachen dieses Krankheitsbildes weitgehend unbekannt. Doch als eine mögliche Usache ist für uns der Beckenschiefstand von entscheidender Bedeutung.

Wir sind das einzige Institut in Deutschland, das sich in großem Umfang mit diesem Leiden befasst. Patienten kommen deshalb von ganz Deutschland und dem Ausland zu uns, um sich intensiv behandeln zu lassen und von unserer Erfahrung (ca. 750 Patienten) zu profitieren.

Muskeln verbiegen den Hals

Der Beckenschiefstand bewirkt eine Skoliose der Halswirbelsäule (1).
Im Extremfall ist eine Seite der Halsmuskulatur so stark kontrahiert (2), dass es zum Schiefhals kommt. Auf der Gegenseite werden die Muskeln gedehnt.